Ulfried


Ulfried, von seinen Mitklosterbrüdern auch genannt "der Undankbare", lebt in einem wohlhabenden Stift im Kempten des späten 13. Jahrhunderts.
Er hat dort die Aufgabe eines Schreibers, leider lassen sowohl Handschrift als auch Umgangsformen und Erscheinungsbild eher auf einen Bettelorden schließen, worüber seine Mitbrüder nicht sehr glücklich sind.